Wir empfehlen generell eine Gesundheitskontrolle im Frühling und im Herbst. In diese Zeit fallen die grössten Temperaturschwankungen im Teich, welche bei den wechselwarmen Fischen zu Problemen führen können. Das Immunsystem bei Koi beispielsweise arbeitet erst über ca. 10°C und optimal funktioniert es gar erst bei rund 20°C.

Ein geschwächter Fisch ist anfälliger auf opportunistische (fakultativ pathogenen) Krankheitserreger. Insbesondere Parasiten und Bakterien, welche in jedem Teich auf klinisch gesunden Trägerfischen vorhanden sind, können einen geschwächten Koi innert Kürze massiv schädigen. Wenn dieser Teufelskreis erst einmal angefangen hat, ist es wichtig, gezielt einzugreifen bevor es zu spät ist und nur noch notfallmässiges Eingreifen die Fische rettet.

Wir empfehlen generell eine Gesundheitskontrolle im Frühling und im Herbst. In diese Zeit fallen die grössten Temperatur- Schwankungen im Teich, welche bei den wechselwarmen Fischen zu Problemen führen können. Das Immunsystem bei Koi beispielsweise arbeitet erst über ca. 10°C und optimal funktioniert es gar erst bei rund 20°C.

Ein geschwächter Fisch ist anfälliger auf opportunistische (fakultativ pathogenen) Krankheitserreger. Insbesondere Parasiten und Bakterien, welche in jedem Teich auf klinisch gesunden Trägerfischen vorhanden sind, können einen geschwächten Koi innert Kürze massiv schädigen. Wenn dieser Teufelskreis erst einmal angefangen hat, ist es wichtig, gezielt einzugreifen bevor es zu spät ist und nur noch notfallmässiges Eingreifen die Fische rettet.

Untersuchungen

Dieses stellt den primären und wichtigsten Bestandteil unserer Arbeit dar. Der Fisch wird durch Inaugenscheinnahme, abtasten sowie durch einfacher Hilfsmittel wie Ultraschall beurteilt, um krankmachende Veränderungen zu diagnostizieren und diese abzustellen.

Parasiten sind Lebewesen, die dauerhaft oder zeitweilig auf einem Fisch leben können. Durch eine vermehrte Parasitäre Anhäufung wird der Fisch geschwächt und es kann sekundär zu bakteriellen oder viralen Erkrankungen führen. Daher sind für uns Haut- Kiemen- als auch Kotabstriche eine unabdingbare Untersuchung zum Wohl ihrer Fische.

Unter anderem bei Wunden kann eine Tupferprobe entnommen werden, um diese zur bakteriologischen Untersuchung zu versenden. Das hieraus resultierende Antibiogramm gibt Aufschluss über die bakteriellen Krankheitserreger und leistet einen wertvollen Beitrag zur gezielten Behandlung und der hieraus resultierenden, einzuleitenden Therapie.

Bei Krankheitsanzeichen, unter anderem des Koi Herpes Virus, wird eine Probe aus Kiemengewebe oder ein Organpool gebildet um diese ein ein spezialisiertes Labor zu versenden. Durch die Auswertung des Labors wird nachgewiesen ob sich ein virologischer Krankheitserreger im Probenmaterial befand.

Bei Veränderungen am Verhalten, Körpergebung und dergleichen ist gegebenenfalls die Hinzunahme von bildgebender Diagnostik unabdingbar. Hierzu zählen in unserem Einsatzgebiet Ultraschall, Röntgen und CT. Auf diese bildgebende Diagnostik greifen wir jedoch erst dann zurück, wenn sich mit einfachen Hilfsmitteln zur Diagnosestellung keine einwandfreien Beurteilungen ergeben.

Kleinere Eingriffe wie unter anderem die Entfernung von Gewebeflächentumoren können vor Ort am Teich durchgeführt werden. Bei grösseren Eingriffen müssen wir jedoch den Koi zur OP transportieren und gegebenenfalls nach der OP noch zur Beobachtung einige Tage bis Wochen in der Quarantäne schwimmen lassen. Wir können unseren Kunden aber auch hier zusichern, dass er sich in guten und liebevollen Händen befindet.

Terminvereinbarung

Sie erreichen uns unter:

  +49 (0) 2324-30 30 1
  +49 (0) 177-572 349 2

Bei einer Erstinspektion rechnen Sie bitte 1 ½ Stunden ein.

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Bei einer Erstinspektion rechnen Sie bitte 1 ½ Stunden ein.